Woran ich arbeite
- Neue Websites, von der Struktur bis zum Livegang
- Umzüge von einem Baukasten-System auf eine eigenständige Seite
- Ablösungen veralteter Installationen, ohne die alten Adressen und damit die Auffindbarkeit zu verlieren
- Onlineshops, neu oder angebunden an ein bestehendes System
- Mehrsprachige Seiten
- Laufende Pflege: Updates, Sicherheit, kleinere Änderungen
Wie ich arbeite
Das ist der Teil, den man einer Website von außen nicht ansieht – und der darüber entscheidet, ob man sie in drei Jahren noch anfassen kann.
Es wird nie an der laufenden Seite gebastelt.
Jede Änderung entsteht zuerst auf einer separaten Testseite. Erst wenn sie dort richtig ist, geht sie live. Besucher sehen nie eine halbfertige Seite.
Jeder Stand lässt sich zurückholen.
Alles liegt in einer Versionsverwaltung. Wenn eine Änderung sich als falsch herausstellt, ist der vorherige Stand in Minuten wieder da — nicht in Tagen.
Der Livegang ist ein Knopfdruck, kein Bastelabend.
Das Ausspielen läuft automatisiert. Das klingt nach Selbstzweck, ist aber der Grund, warum nichts vergessen wird.
Das ist Handwerk, das man von außen nicht sieht — und der Unterschied zwischen einer Seite, die man drei Jahre später noch anfassen kann, und einer, bei der sich niemand mehr hin traut.
- woocommerce
- drupal
- wordpress
- shopify
- weblication
- gitlab
Womit ich arbeite
Welches System das richtige ist, hängt vom Vorhaben ab, nicht von einer Vorliebe. Kurz, womit ich arbeite und wofür es taugt:
Drupal — mein Schwerpunkt
Damit arbeite ich seit 6 Jahren täglich. Drupal lohnt sich, wenn eine Seite wachsen soll: viele Inhalte, mehrere Sprachen, verschiedene Redakteure mit verschiedenen Rechten, Daten aus anderen Systemen. Es ist die aufwendigere Grundlage — und die, die auch in zehn Jahren noch trägt.
Weblication CMS
Damit habe ich Websites im kommunalen Umfeld umgesetzt. Wer aus dem öffentlichen Bereich kommt, kennt das System.
WordPress
Für überschaubare Seiten eine gute Wahl: schnell aufgesetzt, günstig im Einstieg, viele Leute können damit umgehen.
Onlineshops
Shopify, Shopware und WooCommerce habe ich im Einsatz gehabt. Davor habe ich jahrelang am Shopsystem Intershop entwickelt, in ISML und SCSS — also nicht nur Shops eingerichtet, sondern an einem gearbeitet.
KI
Ich nutze sie dort, wo sie Zeit spart: bei Textentwürfen, Bildbeschreibungen, Recherche, beim Durchsehen von Code. Sie schreibt hier nichts unbesehen ins Netz. Was online geht, habe ich gelesen.
Nicht nur Technik
Eine Website scheitert selten an der Technik. Sie scheitert daran, dass niemand findet, was er sucht, oder dass niemand sie findet.
Gestaltung
mache ich selbst — die Seite muss nicht durch drei Hände gehen
Bedienbarkeit
ist kein Extra, sondern der Punkt: Wer nach zehn Sekunden nicht weiß, wo er klicken muss, ist weg
Auffindbarkeit
wird beim Bauen entschieden, nicht danach: Struktur, Seitentitel, Ladezeit, saubere Adressen
Social Media und Suchmaschinen hängen zusammen.
Was auf Instagram funktioniert und was bei Google zählt, sind verschiedene Dinge — aber sie arbeiten sich zu, wenn man weiß wie
Was den Aufwand treibt
„Was kostet eine Website?" ist die häufigste Frage – und die, auf die es keine Antwort von der Stange gibt. Woran sich der Aufwand bemisst, lässt sich trotzdem sagen:
Der Umfang
Fünf Seiten oder fünfzig, das ist der größte Hebel. Dazu kommt, ob Inhalte aus einer bestehenden Seite übernommen werden müssen – das ist oft mehr Arbeit als das Bauen selbst.
Mehrsprachigkeit und Shop
Eine zweite Sprache verdoppelt nicht nur die Texte, sondern auch die Pflege. Und ein Shop ist ein eigenes Projekt: Artikel, Versand, Zahlung, Steuern.
Und was am Ende zählt
Ob jemand Texte und Bilder mitbringt oder sie erst entstehen müssen. Erfahrung hilft vor allem dabei, das früh einzuschätzen – bevor irgendwer anfängt zu bauen.
Wie so ein Projekt abläuft
- Gespräch — was die Seite leisten soll, für wen, bis wann
- Angebot — mit festem Preis statt Abrechnung ins Blaue
- Entwurf — die Seite steht, bevor sie öffentlich ist
- Livegang — inklusive Rechtstexten, Auffindbarkeit und Übergabe
- Danach — Pflege, siehe unten
Was Pflege heißt
Mit dem Livegang ist eine Website nicht fertig, sondern angefangen. Was Pflege heißt, wenn ich eine Seite betreue:
Updates
von System und Erweiterungen, damit die Seite sicher bleibt
Kleinere Änderungen
neue Öffnungszeiten, ein ausgetauschtes Bild, ein zusätzlicher Absatz
Erreichbarkeit per E-Mail.
Rückmeldung in der Regel innerhalb von zwei Werktagen, bei einer Störung schneller
Womit ich das belege
Vieles davon ist im Kundenauftrag entstanden und wird nicht öffentlich gezeigt. Was sich ohne Namen beschreiben lässt:
- Websites im kommunalen Umfeld, umgesetzt mit Weblication
- Onlineshops in Shopify, Shopware und WooCommerce
- 15 Jahre am Shopsystem Intershop, in ISML und SCSS entwickelt
- Drupal als aktueller Schwerpunkt, seit 6 Jahren mein tägliches Werkzeug
Und was öffentlich steht
simeoni.de – diese Seite. Drupal, eigenes Theme, getrennte Test- und Live-Umgebung, automatisiertes Ausspielen. Dazu Kursseiten mit Terminen und einem Buchungsformular, das die freien Plätze selbst mitzählt.
cluberla.de – ein Fan-Projekt zum 1. FC Nürnberg: ein Orakel, das auf Fränkisch antwortet. Dahinter stecken ein KI-Sprachmodell, Spieldaten aus einer offenen Fußball-Schnittstelle und ein Tipp-Duell, das ohne Anmeldung und ohne Nutzerkonten auskommt. Die Grafiken fürs Teilen zeichnet die Seite selbst.
staffelberg.de – das digitale Gipfelbuch am Staffelberg. Eintragen mit Text und Foto darf sich nur, wer wirklich oben steht: Die Seite prüft den Standort, im Browser und noch einmal auf dem Server. Dazu ein Spaßfeature, „Frag den Berg" – der Berg antwortet selbst, per KI, auf Oberfränkisch und mit Humor.
Kein Baukasten, kein gekauftes Template – bei allen dreien ist jede Entscheidung meine eigene.