Macbook auf Schwarz

Websites

Seit über 25 Jahren baue ich sie – beruflich, und für eigene Projekte.

Neben Bogenbau und Wald hat mein Arbeitsleben eine zweite Seite: Ich bin Webentwickler. Angefangen habe ich vor 25 Jahren, als das Web für die meisten Unternehmen noch Neuland war. 

Seitdem hat sich das Handwerk mehrfach komplett gewandelt. Erst musste alles aufs Handy passen, dann sollten Baukästen die Websites überflüssig machen, dann die sozialen Netzwerke – und jetzt soll es die KI richten. Was davon trägt, zeigt sich meist erst nach ein paar Jahren.

Woran ich arbeite

  • Neue Websites, von der Struktur bis zum Livegang
  • Umzüge von einem Baukasten-System auf eine eigenständige Seite
  • Ablösungen veralteter Installationen, ohne die alten Adressen und damit die Auffindbarkeit zu verlieren
  • Onlineshops, neu oder angebunden an ein bestehendes System
  • Mehrsprachige Seiten
  • Laufende Pflege: Updates, Sicherheit, kleinere Änderungen

Wie ich arbeite

Das ist der Teil, den man einer Website von außen nicht ansieht – und der darüber entscheidet, ob man sie in drei Jahren noch anfassen kann.

Es wird nie an der laufenden Seite gebastelt.

Jede Änderung entsteht zuerst auf einer separaten Testseite. Erst wenn sie dort richtig ist, geht sie live. Besucher sehen nie eine halbfertige Seite.

Jeder Stand lässt sich zurückholen.

Alles liegt in einer Versionsverwaltung. Wenn eine Änderung sich als falsch herausstellt, ist der vorherige Stand in Minuten wieder da — nicht in Tagen.

Der Livegang ist ein Knopfdruck, kein Bastelabend.

Das Ausspielen läuft automatisiert. Das klingt nach Selbstzweck, ist aber der Grund, warum nichts vergessen wird.

Das ist Handwerk, das man von außen nicht sieht — und der Unterschied zwischen einer Seite, die man drei Jahre später noch anfassen kann, und einer, bei der sich niemand mehr hin traut.

Womit ich arbeite

Welches System das richtige ist, hängt vom Vorhaben ab, nicht von einer Vorliebe. Kurz, womit ich arbeite und wofür es taugt:

Drupal — mein Schwerpunkt

Damit arbeite ich seit 6 Jahren täglich. Drupal lohnt sich, wenn eine Seite wachsen soll: viele Inhalte, mehrere Sprachen, verschiedene Redakteure mit verschiedenen Rechten, Daten aus anderen Systemen. Es ist die aufwendigere Grundlage — und die, die auch in zehn Jahren noch trägt.

Weblication CMS

Damit habe ich Websites im kommunalen Umfeld umgesetzt. Wer aus dem öffentlichen Bereich kommt, kennt das System.

WordPress

Für überschaubare Seiten eine gute Wahl: schnell aufgesetzt, günstig im Einstieg, viele Leute können damit umgehen.

Onlineshops

Shopify, Shopware und WooCommerce habe ich im Einsatz gehabt. Davor habe ich jahrelang am Shopsystem Intershop entwickelt, in ISML und SCSS — also nicht nur Shops eingerichtet, sondern an einem gearbeitet.

KI

Ich nutze sie dort, wo sie Zeit spart: bei Textentwürfen, Bildbeschreibungen, Recherche, beim Durchsehen von Code. Sie schreibt hier nichts unbesehen ins Netz. Was online geht, habe ich gelesen.

Drupal Logo

Nicht nur Technik

Eine Website scheitert selten an der Technik. Sie scheitert daran, dass niemand findet, was er sucht, oder dass niemand sie findet.

Gestaltung

mache ich selbst — die Seite muss nicht durch drei Hände gehen

Bedienbarkeit

ist kein Extra, sondern der Punkt: Wer nach zehn Sekunden nicht weiß, wo er klicken muss, ist weg

Auffindbarkeit

wird beim Bauen entschieden, nicht danach: Struktur, Seitentitel, Ladezeit, saubere Adressen

Social Media und Suchmaschinen hängen zusammen.

Was auf Instagram funktioniert und was bei Google zählt, sind verschiedene Dinge — aber sie arbeiten sich zu, wenn man weiß wie

Was den Aufwand treibt

„Was kostet eine Website?" ist die häufigste Frage – und die, auf die es keine Antwort von der Stange gibt. Woran sich der Aufwand bemisst, lässt sich trotzdem sagen:

Der Umfang

Fünf Seiten oder fünfzig, das ist der größte Hebel. Dazu kommt, ob Inhalte aus einer bestehenden Seite übernommen werden müssen – das ist oft mehr Arbeit als das Bauen selbst.

Mehrsprachigkeit und Shop

Eine zweite Sprache verdoppelt nicht nur die Texte, sondern auch die Pflege. Und ein Shop ist ein eigenes Projekt: Artikel, Versand, Zahlung, Steuern.

Und was am Ende zählt

Ob jemand Texte und Bilder mitbringt oder sie erst entstehen müssen. Erfahrung hilft vor allem dabei, das früh einzuschätzen – bevor irgendwer anfängt zu bauen.

Wie so ein Projekt abläuft

  1. Gespräch — was die Seite leisten soll, für wen, bis wann
  2. Angebot — mit festem Preis statt Abrechnung ins Blaue
  3. Entwurf — die Seite steht, bevor sie öffentlich ist
  4. Livegang — inklusive Rechtstexten, Auffindbarkeit und Übergabe
  5. Danach — Pflege, siehe unten

Was Pflege heißt

Mit dem Livegang ist eine Website nicht fertig, sondern angefangen. Was Pflege heißt, wenn ich eine Seite betreue:

Updates

von System und Erweiterungen, damit die Seite sicher bleibt

Kleinere Änderungen

neue Öffnungszeiten, ein ausgetauschtes Bild, ein zusätzlicher Absatz

Erreichbarkeit per E-Mail.

Rückmeldung in der Regel innerhalb von zwei Werktagen, bei einer Störung schneller

Womit ich das belege

Vieles davon ist im Kundenauftrag entstanden und wird nicht öffentlich gezeigt. Was sich ohne Namen beschreiben lässt:

  • Websites im kommunalen Umfeld, umgesetzt mit Weblication
  • Onlineshops in Shopify, Shopware und WooCommerce
  • 15 Jahre am Shopsystem Intershop, in ISML und SCSS entwickelt
  • Drupal als aktueller Schwerpunkt, seit 6 Jahren mein tägliches Werkzeug

Und was öffentlich steht

simeoni.de – diese Seite. Drupal, eigenes Theme, getrennte Test- und Live-Umgebung, automatisiertes Ausspielen. Dazu Kursseiten mit Terminen und einem Buchungsformular, das die freien Plätze selbst mitzählt.

cluberla.de – ein Fan-Projekt zum 1. FC Nürnberg: ein Orakel, das auf Fränkisch antwortet. Dahinter stecken ein KI-Sprachmodell, Spieldaten aus einer offenen Fußball-Schnittstelle und ein Tipp-Duell, das ohne Anmeldung und ohne Nutzerkonten auskommt. Die Grafiken fürs Teilen zeichnet die Seite selbst.

staffelberg.de – das digitale Gipfelbuch am Staffelberg. Eintragen mit Text und Foto darf sich nur, wer wirklich oben steht: Die Seite prüft den Standort, im Browser und noch einmal auf dem Server. Dazu ein Spaßfeature, „Frag den Berg" – der Berg antwortet selbst, per KI, auf Oberfränkisch und mit Humor.

Kein Baukasten, kein gekauftes Template – bei allen dreien ist jede Entscheidung meine eigene.

Kontakt

Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

Freiwillig. Manches klärt sich am Telefon in fünf Minuten, wofür man sonst drei Mails braucht.
Falls es eine gibt – die Adresse genügt, ohne https:// davor.
Ein paar Sätze genügen.
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